Wie man meinem Lebenslauf entnehmen kann, habe ich während meiner Studienzeit diverse praktische Berufserfahrung sammeln können, entweder in Form von Praktika oder Studentenjobs.
Lopez Baumaschinen
Bei der Firma Lopez Baumaschinen habe ich Grundlegendes über die
Funktionsweise von Baumaschinen, deren Bedienung und Reparatur gelernt. Ich habe geholfen, Maschinen zu reparieren
und zu warten.
Kleinere Reparaturen habe ich selbstständig ausgeführt. Während meiner
Arbeit hier habe ich viel Erfahrung mit Hydraulik sammeln können, und das nicht
nur in der Theorie sondern auch in der Praxis. Auch das korrekte Handhaben und
die Pflege von Werkzeug habe ich gelernt.
Als Wichtigstes habe
ich gelernt, dass vieles in der Praxis nicht so läuft, wie man sich das in
der Theorie so dachte:
Steuerblöcke beispielsweise, die unter dem Fahrerhaus
installiert sind und die man dort sehr gut erreichen kann, falls die Maschine in
der Werkstatt steht, können unter Umständen nur sehr schwer erreichbar sein,
wenn sich die Maschine auf der Baustelle befindet, im tiefen Dreck steht und
sich aufgrund eines defekten Steuerblocks nicht mehr bewegen lässt.
Sommer-Fahrzeugbau GmbH & Co.
Bei der Firma Sommer habe ich die acht Wochen Grundpraktikum abgeleistet,
die ich benötigt habe, um mich an der RWTH Aachen für Maschinenbau
einzuschreiben. Die Arbeiten, die ich dort verrichtet habe, entsprachen den
Vorschriften für dieses Grundpraktikum (Schweißen, Trennen, Richten, ...).
Cafè Seminar
Auf meine Tätigkeit als Kellner im Cafè Seminar brauche ich wohl an dieser
Stelle nicht weiter einzugehen.
Elektro Sötebier
Vor dem Wechsel an die Fachhochschule Aachen habe ich acht Wochen
Grundpraktikum im Elektrobereich bei der Firma
Elektro Sötebier absolviert. Ich habe dort bei der Hausinstallation auf
einem Rohbau und bei der Installation eines Notbeleuchtungssystems in einer
großen Produktionsanlage mitgearbeitet.
Digatron
Für mein Fachpraktikum habe ich bei der Firma Digatron
in Aachen gearbeitet. Meine Tätigkeiten dort umfassten die meisten
handwerklichen Tätigkeiten im Elektronikbereich (Bestücken von Platinen,
Löten - konventionell sowie SMD - , Schrankverkabelungen, ...) und auch Bereiche
der Arbeitsvorbereitung. Während meiner Tätigkeit hier habe ich viel über die
Besonderheiten der Leistungselektronik gelernt und über die besondere Sorgfalt
bei der Arbeit an solchen Geräten.
Nach meinem Praktikum habe ich noch einige Zeit als Studentische Hilfskraft bei
dieser Firma weitergearbeitet. Hierbei habe ich außer den oben genannten Tätigkeiten auch
noch die Lagerhaltung und den Warenein- und -ausgang kennen gelernt.
Sterling Software
Im April 2001 habe ich bei der Firma Sterling Software
in Düsseldorf in der Technikabteilung (interner technischer
Support, Netzwerk- und Systemadministration) gearbeitet. In dieser Zeit ist die Firma an Computer Associates verkauft worden.
Projekt
IngMedia
Als HiWi bei IngMedia habe ich hauptsächlich in dem Teilbereich
gearbeitet, der sich mit der Simulation Mikrotechnischer Fertigungsanlagen
beschäftigt. Projekte, an denen ich beteiligt war, sind unter anderem der
Hochtemperatur Oxidationsofen, das FTP500, der Maskaligner (dieses Projekt
wurde später durch ein anderes ersetzt) und Anfänge der Sputteranlage. Außerdem habe ich teilweise noch bei Projekten im Bereich Telematik,
Datenerfassung und Übertragung mitgearbeitet. Bei all diesen Projekten habe ich
als LabView-Programmierer gearbeitet und so
Erfahrung mit LabView (Versionen 5.1, 6.0i, 6.1) sammeln können!
Praxissemester beim Europäischen
Centrum für Mechatronik Aachen
Vom 1.Oktober 2002 bis zum 28.Februar 2003 habe ich mein Praxissemester beim
Europäisches
Centrum für Mechatronik Aachen absolviert. Dort habe ich im Bereich Virtual
Reality gearbeitet. Die Projekte, an denen ich dort gearbeitet habe, sind hier
näher erläutert.
Diplomarbeit beim
Europäischen
Centrum für Mechatronik in Aachen
Meine Diplomarbeit habe ich beim Europäischen
Centrum für Mechatronik Aachen
geschrieben.
Das Thema: Steuerung eines realen Industrieroboters aus der Virtual Reality Umgebung heraus
Im Rahmen meiner Diplomarbeit habe ich eine Software entwickelt, um einen realen Schweißroboter über das lokale Computernetzwerk aus einer Virtual Reality Applikation heraus zu steuern. Mit der Virtual Reality Anwendung ist es auch möglich, den Roboter zu simulieren und nur den simulierten Roboter zu steuern.